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  Information: Zululand

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 


Zuluhäuptling
Copyright: South African Tourism
Der mächtige König Shaka, der im 19. Jahrhundert die Zulu-Nation vereinigte, gab Zululand seinen Namen. Heute ist Zululand vor allem als Heimat der Big Five - der “großen Fünf” - weltberühmt: Löwen, Leoparden, Büffel, Nashörner und Elefanten.

Im 20. Jahrhundert waren in den einstigen Jagdgebieten der Zulu-Könige viele Wildarten vom Aussterben bedroht allen voran das Breitmaul- und das Spitzmaulnashorn. Durch ein umfassendes Schutzprogramm gelang es im Hluhluwe-Imfolozi Park, den Bestand dieser Tiere zu sichern.

 
Ballito

On KZN’s North Coast, Ballito is a mega-tourist-friendly seaside resort with wonderful, safe, shark net-protected beaches. Tidal pools ranging from kiddies’ paddling numbers to a full Olympic-sized pool offer safe bathing for all levels of swimmer and even non-swimmers. There is a lovely long boardwalk offering easy scenic beach walking and a more rugged trail all the way up to Salt Rock includes a short tunnel best attempted at low tide. The surfing is great at nearby Salmon Bay.

 
Stanger

Stanger is situated on the KwaZulu Natal North Coast and occupies a central place in the history of the Zulu people. It was here in Stanger where Shaka Zulu, the great warrior-king and founder of the Zulu nation lies buried. Apart from his two royal kraals named kwaBulowayo, he also built a capital called kwaDukuza, at the site of present day Stanger.

Dominating the traditional beehive shaped huts was Shaka’s own royal hut. On the afternoon of 24 September 1828 Shaka Zulu was stabbed to death by his two half brothers, Mhlangana and Dingane, with his own invention, the short stabbing spear. The following day the body was wrapped in an ox hide and buried in an empty grain storage pit, together with some personal possessions.

 
Empangeni
1851 hat die Norweger Missionars-Gesellschaft eine Station an den Ufern des Mpangeni Flusses errichtet, welcher nach den Mpange-Bäumen, die entlang des Flusses stehen benannt wurde.

Ganz in der Nähe von Empangeni gelegen ist das Zuludorf "Kwabhekithunga". Besucher bekommen hier einen Einblick in das Leben und die Kultur des Zulu Volkes.

 
Eshowe

Eshowe is blessed with this abundant natural diversity, the residents boast that that there is a tree in flower every day of the year in their town. This lush environment and refreshing climate has always attracted human habitation and no less than four Zulu kings have at some stage lived here, though Eshowe probably owes its modern beginnings to the Norwegian missionaries who established a station here in the mid-19th century.
During the Anglo Zulu War of 1879 British soldiers used the mission as a fort and were besieged by the Zulu army for 10 weeks.

 
Pongola

Jozini Dam
Copyright: South African Tourism
The Pongolapoort Nature Reserve lies 40Km to the east. The Ithala Game Reserve, westward, is closer in a straight line, but on tarred road about 80Km away. The Reserve was proclaimed as such on 13 June 1894 by Pres. Paul Kruger of the Zuid-Afrikaansche Republiek, and thus the oldest reserve on the African continent. About 20'000 Ha was set aside for ths purpose. The Reserve was taken over by farmers when the Anglo-Boer War changed the political landscape, and the reserve deproclaimed in the early 1900s. Part of the original Reserve area was again declared a conservation area only as recently as 1978.

The Pongolapoort Dam, also known as the Jozini Dam, lies within Pongola Nature Reserve in the valleys below the Lebombo escarpment. The dam was built in 1970 for the irrigation of farm land, especially sugarcane. It is stocked with Tigerfish, much to the delight of fishermen.

Boating is allowed on the dam, and there are dam cruising services available. Sunset cruises are very popular.

 
Hluhluwe

Alter Bulle in Hluhluwe
Copyright: Wicus Leeuwner
Die Nationalparks Hluhluwe und Umfolozi sind seit 1895 Naturschutzgebiete und gehören damit zu den ältesten Wildparks in Afrika. Der nördliche Teil heisst Hluhluwe und der südliche Umfolozi. Beide Gebiete sind verbunden, so dass sich die wilden Tiere ungehindert in einem fast 100000 Hektar grossen Wildreservat fei bewegen können.

Der Umfolozi Park wurde berühmt durch die Erfolgreiche Bestandsvermehrung des Breitmaul-Nashorns, von denen es um 1925 nur noch 20 gab. Heute leben wieder mehr als 10000 Breitmaul-Nashörner in den National parks Süd Afrikas.

Die gewellte Hügellandschaft des Wildparks repräsentiert ein Stück ursprüngliche afrikanische Buschlandschaft. Selbsverständlich sind die "Big Five", Nashörner, Elefanten, Löwen, Büffel und Leoparden. Auf meinen Touren habe ich auch folgende Tiere beobachten können: Giraffen, Zebras, Impalas, Gnus, Hyänen, Wildhunde, Flusspferde, Krokodile, Pythons sowie eine Vielzahl anderer Wildtiere.

Man kann den Park auf eigene Faust im Mietwagen erkunden. Ausserdem besteht die Möglichkeit, unter der Aufsicht erfahrener Ranger an einer Wanderungen durch die Wildnis teilzunehmen.

Der Park verfügt über zwei Restcamps. Das Hilltop Camp liegt im Hluhluwe Teil und bietet ein Restaurant mit wundervollem Ausblick sowie Chalet und Lodge Unterkünfte. Das Mpila Camp liegt im Umfolozi Teil des Parks und bietet etwas einfachere Chalets.

 
Sodwana Bay

Der Strand von Sodwana Bay
Copyright: South African Tourism
Sodwana Bay gehört zum Greater St. Lucia Wetland Park, der sich ab hier als schmaler Streifen entlang der Küste nach Norden zieht, bis zur Grenze von Mozambique.

Hier gibt es vorgelagerten Korallenriffe, die die südlichsten der Welt sind.

Wegen des aussergewöhnlichen Reichtums an tropischen Fischen ist Sodwana Bay zu einem der beliebtesten Tauchsport-Zentren Südafrikas geworden. Am Strand von Sodwana Bay herrscht stets hektische Betriebsamkeit.

Auch für Hochsee-Angler mit Motoryachten ist Sodwana Bay ein attraktives Ziel. Kampffische wie Marlins erzielen hier Rekordlängen.

Wer Ruhe sucht, findet schon wenige hundert Meter vom Hauptstrand entfernt nahezu endlose und menschenleere Strände.
 
Richards Bay

Strände in Richards Bay
Anfang des 19ten Jahrhunderts bis 1975 war Richard's Bay nur ein kleiner Fischerhafen. 1976 wurde ein Tiefseehafen gebaut, der sich rasch zum größten Hafen Südafrikas entwickelte. Das Kohle-Terminal gilt als das Größte der Welt.

Richard's Bay hat 70000 Einwohner und gilt als einer der saubersten und umweltfreundlichsten Städte Südafrikas, und ist trotz seiner Industrieanlagen, ein attraktiver Ferienort. Wassersportler, Angler, Bootsfahrer und Windsurfer lieben die geschützten Lagunen und Buchten zwischen Naval Island und North Headland.

Im Binnensee Lake Mzingazi sind Krokodile und Flusspferde zu Beobachten.
 
St. Lucia

St. Lucia Lake
Copywright: South Afrcan Tourism

St. Lucia ist der grösste Ort am Rande des Nationalparks "Greater St.Lucia Wetland Park". Südafrikas erster "Natural World Heritage Site", wurde 1999 von der UNESCO verliehen. Der Park ist an der Nordwesteküste von Kwazulu-Natal im Königreich der Zulus gelegen. Es handelt sich hier um den dritt größten Park Südafrikas mit einer imposanten 280 Km langen Küste. St. Lucia ist sehr beliebt unter ekologisch interessierten Besuchern.
Der St. Lucia See ist von 1000 Flusspferden, einigen tausend Krokodilen, 115 Fischarten und 520 Vogelarten bevölkert. Die Naturschönheiten bestehen aus Seen, Weiden, Sümpfen und riesigen überwachsenen Sanddünen. Im 19 Jahrhundert wurde hier noch extensiv Gejagt auf Elefanten wegen des Elfenbeins. Glücklicherweise wurde die ekologische Bedeutung der Gegend früh erkannt und schon 1897 zum Naturschutzgebiet erklärt.
 
Vryheid

Das Schlachtfeld bei Isandlwana
Die kleinen Stadt Vryheid wurde schon im Jahr 1884 gegründet. Nach dem Ende der Kriege zwischen den Zulus und den Britten boten die Voortrekker, unter Lucas Meijer, den Zulu König militärischen Schutz zu. Dafür wurde den Buren ein Landstrich zugesagt, der kurz darauf von ihnen als "Nieuwe Republiek", mit Vryheid als Hauptstadt und Lucas Meijer als Präsident, ausgerufen wurde. Die Republik ging 1888 in die Zuid-Afrikaanse Republiek auf (Besser als Transvaal bekannt).

An die Vergangenheit von Vryheid erinnern Heute etliche historische Gebäude, wie das Lucas Meijer House, dem Ou Raadsaal (Stadthalle), dem Old Fort und das Landdrostkantoor (Gerichtsgebäude). Interessant ist auch das Nieuwe Republiek Museum, das eine Sammlung zur Geschichte von Vryheid beherbergt.
Vryheid liegt am Rande der Battlefields. Diese Region war Schauplatz zahlreicher historischer Schlachten. Hier fanden folgende entscheidende Konflikte statt:
Erst zwischen Voortrekkern und Zulus.
Dann zwischen Engländern und Zulus. Am Schluss zwischen Buren und Engländern.
Geschichtsinteressierte Briten und Südafrikaner besuchen gerne die alten Schlachtfelder und Denkmäler. Führer erklären von den tragischen Höhepunkten der südafrikanischen Kolonialgeschichte., und immer wieder gibt es aufwendige "Re-enactments", in denen Schlachten nachgespielt werden.
Auch in der Umgebung von Vryheid liegen historischen Schlachtfelder, wie Blood River, (Sieg der Buren gegen die Zulus) Isandlwana, (Sieg der Zulus gegen die Britten), Rorcksdrift, (Sieg der Britten gegen die Zulus) und Talana. (Sieg der Buren gegen die Britten)
PS: Vryheid hatte eigenes Geld und Briefmarken von 1884 bis 1888.
 
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